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critics
…. haste hingekriegt! … Präzise mystische Bilder. Glanzvoll: Fellini reden zu lassen! Ein starker Film von feierlicher Heiterkeit. Die Geheimhaltung der Inhalte … Dein Film, total sinnlich, hat einen leisen intellektuellen Schimmer, eine verglimmende Klarheit …
Balduin Baas (Actor in Fellini’s "Prova d’orchestra")
Hamburg, May 9th 2004
Ils (les protagonists) n’ont pas la meme facon d’affronter la vieillesse, les contraintes du quotidien, le malheur et les regrets. Leurs propos sont sinceres, touchants. Leur appartiennent-ils vraiment ? Ou jouent-ils ces vies qu’ils racontent ?Apres tout, on ne les entend jamais directement, toujours par voix off interposee. Et ils pourraient aussi bien etre les personnages d’une fiction. La realisatrice s’amuse a semer le doute. Elle brouille les reperes temporels du spectateur en jouant avec le grain de l’image, en melangeant couleur et noir et blanc.Elle rejoint ainsi le precepte fellinien qui donne son titre au film : « On ne sait rien, tout est imagination ». Il faut accepter de lacher la realite et de se laisser embarquer dans cette reverie pour en profiter pleinement.
Sophie Bourdais, Telerama
Paris, May 5th 2004
Se il film fosse stato realizzato da un romagnolo,
non sarebbe stato cosi felliniano ...
(Let an Italian director shoot this film, it won’t be so Fellini’s style ...)
Catalog, Milano Film Festival
Milano, September 2003
By impressionist strokes, in black and white and in colour, Susan Gluth assembles fragments of life, pieces of beautiful and tragic stories, portraits of simple joys and ordinary sorrows. An Italy bursting with life, a reality that often surpassess fiction: undeniably, the characters the filmmaker presents to us might well feature in a film by Fellini.
Catalog, “Regards neufs”, Visions du reel
Nyon, May 3rd 2003
Ein Film als Liebeserklärung an das Leben, wo sowohl die Freude über erfüllte Träume als auch die Trauer um alles Versäumte ihren Platz haben. Ein Film über die Sehnsucht nach dem Glück, die jeder in sich trägt und die alle Menschen verbindet. Farbe wechselt mit Schwarz-Weiß, Super-8mm mit 16mm Aufnahmen – in seiner Vielfalt, die nie beliebig ist, atmet der Film den Rhythmus des Lebens. Er öffnet jedes Mal den Blick in ein ganzes Universum, wenn er bei einer der großartigen Personen verweilt, mit denen er uns im Lauf der Reise durch Italien bekannt macht. Diese Begegnungen sind präzise Miniatur-Portraits der Menschen. Der freie Umgang mit den unterschiedlichen Bild- und Tonebenen schafft Raum für eigene Assoziationen. Ein Kino-Dokumentarfilm, der seine Personen nicht in ein dramaturgisches Korsett zwängt und das Potenzial des Genres nutzt, ohne auf Effekte zu spekulieren oder plakativ zu sein.
Jury’s Statement for the „FFF-Förderpreis“
Dokfest München, May 9th 2003
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